TGA Solutions Plus GmbH
Die TGA Solutions Plus GmbH ist eine 2019 gegründete Ingenieurgesellschaft mit Sitz in Mülheim an der Ruhr, im Herzen des Ruhrgebietes.Das Unternehmen bietet eine kompetente technische Beratung sowie individuelle Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen im Bereich der Technischen Gebäudeausstattung an - zukunftsorientiert, modern, hocheffizient und umweltfreundlich! Das Team des Unternehmens besteht aus zZt zehn Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Technikerinnen und Technikern, die über jahrelange Erfahrungen in den verschiedenen Bereichen der Technische Gebäudeausrüstung verfügen.
- Unser professioneller Anspruch: Transparente Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Kunden - vom Anfang bis zum Ende eines Bauprojektes.
- Unser technischer Anspruch: Zukunftsorientierte, enrgieeffiziente, umweltfreundliche und moderne Gebäudelösungen
- Unser fachlicher Anspruch: Stetige Innovation und Weiterentwicklung
Augustinum gGmbH
Das Augustinum Essen ist eine von bundesweit 23 Seniorenresidenzen der gemeinnützigen Augustinum-Gruppe. Mit mehr als 7.500 Bewohnerinnen und Bewohnern ist das Augustinum Marktführer im gehobenen Seniorenwohnen in Deutschland. Selbstbestimmtes und zugleich gut betreutes Wohnen im Alter - das komplette Angebot aus einer Hand macht das Leben im Augustinum so besonders. Dazu gehören auch die zeitgemäße Ausstattung sowie ein umfangreiches und engagiertes Kulturangebot im Haus.
Stadt Meerbusch
Viel Platz, Wiesen und natürlich: Meerbusch ist grün, ist ländlich. Stadt im Grünen nennt man sich bis heute gern.
Elf Kilometer herrliches Rheinufer, weites Acker- und Weideland. Pferde grasen. Hier und dort ein Kirchturm, der keck in den Himmel ragt. Wer Meerbusch kennenlernen will, muss sich einlassen auf Vielfalt, auf acht Stadtteile. die - jeder einzelne für sich - im wahren Wortsinne "eigenartig" sind. Mal urban und geschäftig wie das schicke Büderich, mal dörflich wie die Rheingemeinden oder gemütlich und heimelig wie Lank-Latum mit seinem alten Marktplatz im Schatten der Kirche von St. Stephanus.
Meerbusch und seine Niederrheinlandschaft bieten nicht nur Familien mit Kindern das richtige Umfeld mit hoher Wohnqualität. Kurze Wege zur Arbeit schaffen mehr Zeit für Familie, Freizeit, Sport und Hobby. Doch Meerbusch ist lange nicht mehr nur Wohnort zwischen Großstädten. Rund 13000 Arbeitsplätze gibt es inzwischen im Stadtgebiet. Namhafte Firmen haben die Qualitäten des exquisiten Standorts erkannt, haben - zum Beispiel im Business-Park Mollsfeld - ihre Deutschland- oder Europazentralen gebaut und machen von Meerbusch aus gute Geschäfte.
So beschreibt sich die sypathische Stadt Meerbusch selbst, und die Stiftung freut sich über eine exzellente Zusammenarbeit!
St. Elisabeth-Hospital Meerbusch
Das St. Elisabeth-Hospital/Rheinisches Rheumazentrum im Meerbuscher Stadtteil Lank-Latum ist eine hochspezialisierte Fachklinik mit den Schwerpunkten Orthopädie bzw. Orthopädische Rheumatologie, Rheumatologie und Schmerztherapie.
Das vielfach ausgezeichnete Haus versorgt jährlich rund 20.000 ambulante und stationäre Patienten. Als eine von drei Kliniken in der Region Rheinland gehören wir zum Verbund der St. Franziskus-Stiftung Münster, einem der größten Krankenhausträger Nordwestdeutschlands. Die Klinik und ihre Ärzte sind vielfach ausgezeichnet, unter anderem von Krankenkassen und durch das Top-Ranking des "Focus".
Dank umfassender Expertise und langjähriger Erfahrung in ihren Schwerpunkten hat sich die Klink auf dem überregionalen Gesundheitsmarkt erfolgreich positioniert. Annähernd 20.000 Patienten jährlich belegen den hervorragenden Ruf der Einrichtung. Allein im orthopädisch-operativen Bereich verzeichnet das Haus jedes Jahr etwa 1350 Eingriffe.
Durch eine enge Kooperation mit niedergelassenen Ärzten und Rehabilitationseinrichtungen wurden Netzwerke geschaffen, die auch integrierte Versorgungsmodelle zur optimierten Patientenversorgung ermöglichen.
Viele Patientenbefragungen spiegeln das hervorragende Leistungsbild bzw. die hohe Qualität der Leistungen wider.
Die Klinik besteht aus vier Fachabteilungen mit 88 Betten. Rund 3300 stationäre und etwa 20000 ambulante Patienten werden jährlich versorgt. Im Durchschnitt bleiben die stationären Patienten ca. achteinhalb Tage in der Klinik, welche über 170 Mitarbeiter verfügt.
Gemeinde Schwalmtal am Niederrhein
Die freundliche Gemeinde liegt im östlichen Teil des Naturparks Maas-Schwalm-Nette und stellt sich heute als eine junge, lebendige Gemeinde dar, die durch ihre günstige Anbindung an die benachbarten Großstädte Mönchengladbach und Krefeld und die gute infrastrukturelle Ausstattung über einen hohen Wohnwert verfügt.
Die Gemeinde Schwalmtal wurde am 1. Januar 1970 durch das Neugliederungsgesetz aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Waldniel und Amern gebildet. Der heutige Name, der bei der kommunalen Neugliederung gefunden wurde, geht auf das Flüsschen Schwalm zurück.
Eingebettet in eine Wald-, Auen- und Seenlandschaft liegt Schwalmtal im Tal der Mühlen und bietet jedem, der sich mit Natur und dem Leben auf dem Lande verbunden fühlt, viel Reizvolles. Sei es auf einer Wanderung durch das Waldgebiet Schomm mit seinem Waldhufendorf Lüttelforst, einer Radwanderung auf den waldumsäumten Wegen entlang der Schwalm, auf einem Streifzug durch den historischen Ortskern Waldniel oder sei es Entspannung zu finden an oder auf dem Wasser im Naherholungsgebiet "Hariksee".
Die Ortschaften Dilkrath und Vogelsrath im Ortsteil Amern sowie die Ortschaften Ungerath, Lüttelforst und Hehler im Ortsteil Waldniel spiegeln den typisch dörflichen Charakter des Niederrheins wieder.
Schwalmtal bietet einen hohen Wohnwert, ein umfassendes Kindergarten- und Schulangebot, vielfältige Freizeitmöglichkeiten, Brauchtum, Feste und ein intaktes Vereinsleben.
Die Ausgewogenheit der Gewerbegebiete zur Natur und den landwirtschaftlich genutzten Flächen ist angenehm. Gute Einkaufsmöglichkeiten und ein hinreichendes Angebot an Kultur sorgen in jeder Beziehung für ein lebenswertes Umfeld.
Besondere Erwähnung verdienen in kultureller Hinsicht der Mühlenturm Amern als temporäre Galerie der Gemeinde Schwalmtal, die Achim-Besgen-Halle - das kleine Theater - mit Auftritten von namhaften Künstlern sowie die im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindenden "Tage der Kunst": ein Schwalmtaler Kunstweg mit ortsansässigen, nationalen und internationalen Künstlern.
Die Kunstwerke von Reiner Lichtenscheidt, die in den Rathausfluren zu sehen sind, sind eine weitere Bereicherung im Schwalmtaler Kulturleben - ein offenes Haus der Kunst für Bürger, Gäste und Kunstinteressierte.